Pad Thai - Salat mit Sticky-Rice-Pops

Pad Thai - Salat mit Sticky-Rice-Pops

Klassisches Pad Thai steht spätestens seit meinem Thailand-Urlaub ganz weit oben in der Liste meiner Lieblingsgerichte. Die Kombination aus Reisnudeln, knackig, frischem Gemüse, geschwenkt in einer würzig, frischen Sauce mit dem Hauch von Meer und oben drauf gerösteten Erdnüssen für den Crunch ist echt der Hammer!

Bei diesem Rezept habe ich die Nudeln, also die eigentliche Hauptkomponente, einfach mal durch Gurke ersetzt. Das funktioniert nicht nur optisch. Geschmacklich tritt die Gurke, die ja zu 95 % aus Wasser besteht (und auch so schmeckt), dezent in den Hintergrund und lässt dem Dressing den Vortritt. Und schon begeben sich die Gedanken auf Fernreise: ein einfaches Restaurant am Strand mit Blick auf die Andamanensee. Die Wellen schaukeln die festgemachten Longtail-Boote auf und ab. Ein freundliches Gesicht bringt den Teller an den Tisch, darauf dieser frische Salat. Khõ hai dja. Aber - so schwer es auch ist - zurück in die Realität: als Zugabe zu diesem leichten Salat gibt es Reis am Stiel, leckere Pops aus Klebereis. Die sind total einfach in der Zubereitung, sehen witzig aus und machen zudem ordentlich satt.


Quick-Facts

reine Arbeitszeit: , Garzeit: , Gesamtzeit:
leicht
sehr preiswert


Zutaten für Salat und Dressing (für 2-3 Personen)


  • 2 dicke Salatgurken
  • 4 dicke Karotten
  • 2 gelbe oder rote Paprika
  • (50g Bohnensprossen)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 50g geröstete Erdnüsse
  • einige Korianderblätter

  • 3 EL Limettensaft
  • 3 EL Sojasauce
  • 3 EL Sesamöl
  • 1 EL Fischsauce
  • 1 EL Honig
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Chiliflocken

Wenn ihr, wie ich, Gurke und Karotte durch den Spiralschneider jagt, ist es hilfreich, wenn das Gemüse eine gewisse Dicke hat. Bei den Gurken eignen sich am besten die sogenannten Landgurken. Sie sind etwas kürzer, dafür dicker und meistens gerader als z. B. Schlangengurken. Letzteres ist ebenfalls besser fürs Spiralisieren. Auch bei den Karotten sind dickere Exemplare zu bevorzugen.

Zutaten für Sticky-Rice-Pops (ca. 20-25 Stück)


  • 200g (Basmati)Reis
  • eine Prise Salz
  • 2 EL Reisessig
  • Sticks zum Aufspießen
  • fürs Topping: Koriander, Minze, Chiliflocken, Sesamkörner, Erdnüsse oder was Euch Laune macht (alles schön gehackt, zermörsert usw.)
Sticky-Rice-Pops - Lollies aus Klebereis

Zubereitung - Sticky-Rice-Pops


  1. Den Reis in ein Sieb geben und solange mit Wasser abspülen bis das ablaufende Wasser nicht mehr milchig aussieht.
  2. Gewaschenen Reis in einen Topf geben und so mit Wasser bedecken, dass etwa noch eine Hand zwischen Reis und Wasseroberfläche passt.
  3. Das Salz zugeben und im geschlossenen Topf zum Kochen bringen.
  4. Temperatur auf kleinste Stufe regeln und den Reis ca.15 Minuten garen lassen. (In der Zwischenzeit könnt ihr den Salat zubereiten)
  5. Gekochten Reis auf eine Platte verteilen (so kühlt er schneller ab) und nach Geschmack mit dem Reisessig würzen.
  6. Abgekühlten Reis mit befeuchteten Händen zu kleinen Bällchen formen, durch das gewünschte Topping rollen und auf die Sticks spießen.


Je nach Klebrigkeit des Reises, kann es passieren, dass die Pops nach einer gewissen Zeit an den Sticks abrutschen. Wenn ihr auf Nummer sicher gehen wollt, baut die Lollies am Besten kurz vor dem Servieren.

Zubereitung - Pad Thai - Salat


  1. Die Gurken von den Enden befreien, in ca. 10 cm lange Stücke teilen und mit dem Spiralschneider in Gurkennudeln schneiden.
  2. Karottenspitzen und -grün großzügig abschneiden und Karotte ebenfalls spiralisieren.
  3. Paprika entkernen und in möglichst feine, längliche Streifen schneiden.
  4. Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden und zusammen mit anderem Gemüse (und den Sprossen) in eine Schüssel geben.
  5. Knoblauchzehe fein hacken zusammen mit Limettensaft, Sesamöl, Soja- und Fischsauce und Honig verrühren, mit Chiliflocken würzen und über die Gemüsestreifen geben. Gut durchmischen und kurz stehen lassen.
  6. Koriander hacken und über den Salat streuen.
  7. Geröstete Erdnüsse etwas anmörsern und kurz vor dem Servieren ebenfalls zum Salat geben.
Pad Thai - Salat

Wie beim Original Pad Thai, das ja häufig wahlweise mit Huhn, Meeresfrüchten oder Tofu serviert wird, könnt ihr damit auch diesen Salat ergänzen.

Guten Appetit! Oder, zurück am Strand: Khõ hai dja.

Pad Thai - Salat

Pad Thai - Salat mit Sticky-Rice-Pops

Pad Thai - Salat mit Sticky-Rice-Pops

Blitzrezept: Geeistes Gurkensüppchen mit Minze

Geeistes Gurkensüppchen mit Minze

Ja, so ein Süppchen hat schon was! Wenn es draußen kühl und ungemütlich ist, kann eine deftige, heiße Suppe oder ein Eintopf von innen wärmen und satt machen zugleich. Jetzt, im Sommer, schreit unser Körper dann eher nach was leichtem und gerne auch was zum abkühlen. Und voilà: auch das kann Suppe!

Sobald es draußen an die 30 Grad hat, ist den meisten von uns nach etwas leichten zum Essen zumute. Für alle, die dann trotzdem Lust auf Suppe haben, empfiehlt sich dann eine sommerlich kalte Variante wie diese. Das Gurkensüppchen ist blitzschnell und total leicht zubereitet und braucht nicht viel an Zutaten. Wenn ihr die Gurke und die Milchprodukte zuvor im Kühlschrank gelagert hattet, könnt ihr die anschließende Kühlzeit sogar noch abkürzen.


Quick-Facts

reine Arbeitszeit: , Kühlzeit: , Gesamt:
sehr einfach
sehr preiswert

Geeistes Gurkensüppchen mit Minze - Zutaten

Zutaten (für 2 Personen)


  • 1 Salatgurke
  • 400 ml Buttermilch
  • 3 EL Joghurt
  • einige Blätter frische Minze
  • etwas frischen Dill
  • 1/2 Zitrone
  • 1 Messerspitze Curry
  • Salz, Pfeffer
Was die Gewürze angeht, folgt ruhig eurem Geschmack. Anstelle von Curry, funktioniert zum Beispiel auch gemahlener Kreuzkümmel. Wer es gerne etwas schärfer mag, kann (zusätzlich) ein paar Chiliflocken dazugeben.

Zubereitung

  1. Salatgurke in grobe Stücke schneiden
  2. Zusammen mit der Buttermilch, dem Joghurt sowie Minze und Dillspitzen in ein geeignetes Gefäß geben und mit einem Pürierstab sehr fein pürieren
  3. Mit einigen Spritzern Zitrone und den Gewürzen abschmecken und für ca. 20 Minuten herunterkühlen (am besten im Eisfach!)

Geeistes Gurkensüppchen mit Minze - Zutaten

Die geeiste Gurkensuppe mit Minze funktioniert, zusammen mit einem Stück geröstetem Brot, gut als richtig leichtes Mittagessen an besonders heißen Tagen oder als kleine Vorspeise zum Grillen. Da bleibt auf jeden Fall noch genug Platz im Magen für lecker Gegrilltes!
Geeistes Gurkensüppchen mit Minze

Das Ganze kann auch mit einigen Eiswürfeln als alkoholfreier Cocktail genossen werden! Lieber mit Alkohol? Dann gebt einfach 2 cl (= ein Schnapsglas) Tequila in ein Longdrinkglas, dazu einige Eiswürfel oder Crushed Ice und füllt dann mit der gekühlten Gurken-Buttermilch auf. Noch ein Blättchen Minze zur Deko und ein Strohhalm, fertig ist der Sommerdrink!

Prost! Oder falls es doch die Suppe wird: Guten Appetit!

Geeistes Gurkensüppchen mit Minze

Geeistes Gurkensüppchen mit Minze

Wie wir zu Hause kochen & essen – Einblicke in unsere heimischen Koch- und Essgewohnheiten

Wie wir zu Hause kochen und essen

Für jeden Zweiten Deutschen hat das Thema Essen einen sehr hohen Stellenwert. Im Umkehrschluss bedeutet das allerdings auch, dass der anderen Hälfte der Bevölkerung Essen weniger wichtig oder weitgehend gleichgültig ist. Schon in meinem Beitrag "Unser täglich Essen - Männer und Frauen im Vergleich" wurde deutlich, dass Frauen wesentlich gesünder essen als Männer. Es ist also nicht verwunderlich, dass bei der Frage nach dem Stellenwert des Essens wieder die Frauen (55%) vor den Männern (41%) landen. Aber gibt es bei den Koch- und Essgewohnheiten im eigenen Haushalt auch Unterschiede zwischen den Geschlechtern? Kochen Frauen häufiger frisch, während der Mann das Fertiggericht in die Mikrowelle schiebt? Oder sind bei unseren Koch- und Essgewohnheiten andere Kriterien, wie das Alter, der Erwerbs- und der Sozialstatus oder die Haushaltsgröße von größerer Bedeutung?

Zu Hause kochen- scheint lecker zu sein!

Kochen ist auch 2016 überwiegend Frauensache. 80% der Frauen sind zu Hause für das Kochen zuständig, nur bei 35% heißt es "Mann in der Küche" ;-). Von ihren Fähigkeiten am Herd sind stolze 93% der Frauen überzeugt und bezeichnen sich selbst als gute bzw. sehr gute Köchin. Männer hingegen sind weniger von ihren Kochkünsten überzeugt: nur 59% schätzen ihre Fähigkeiten als mindestens gut ein.
Erstaunlicherweise scheint den anderen Familienmitgliedern das selbst gekochte Essen (egal wer es zubereitet hat) vorzüglich zu schmecken: 93% geben an, dass der Koch oder die Köchin gut bzw. sehr gut kochen kann. Bei diesem Punkt spielt die Art der Fragestellung natürlich eine wesentliche Rolle. Wer würde schon im Beisein seines Partners sagen: "Meine Frau kocht mittelmäßig" oder "Was mein Mann kocht, geht gar nicht!"Auch Kinder neigen wohl nicht zur absoluten Objektivität und stellen ihren kochenden Eltern schon mal ein besseres Zeugnis aus. Aber egal: Offensichtlich beklagt sich so gut wie niemand (öffentlich) über hausgemachtes Essen - und weil es allen so gut schmeckt, wird auch fleißig selbst gekocht. Nein, das kann man nicht so sagen.

Kochhäufigkeit - Frisch gekocht wird nicht jeden Tag!

Nur in 50% aller Haushalte gibt es täglich selbstgekochtes Essen, in jedem dritten wird noch drei- bis fünfmal in der Woche gekocht. Die Gründe dafür sind vielfältig. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Erwerbstätigkeit: je weniger Mann oder Frau arbeitet, desto mehr wird täglich gekocht. 37% der in Vollzeit tätige Frauen gab an, fast täglich zu kochen (33% der Männer) dem gegenüber stehen Rentnerinnen, bei denen knapp 82% beinahe täglich am Herd stehen (62% Rentner). Frauen und Männer, die in Teilzeit, geringfügig oder kaum arbeiten bzw. arbeitslos sind, liegen dazwischen (wobei immer die Frauen deutliche höhere Kochhäufigkeiten erreichten).

Der Faktor Zeit spielt dabei eine wesentliche Rolle. Ein Drittel gibt an, keine oder zu wenig Zeit fürs Kochen zu haben, bei den Berufstätigen sind es sogar 50%, denen es an der Zeit fürs kochen mangelt. Auch die Größe des einzelnen Haushalts ist für die Kochhäufigkeit relevant. Während in Single-Haushalten signifikant seltener täglich gekocht wird (Frauen 47%, Männer 24%), geschieht dies in Nicht-Single-Haushalten wesentlich häufiger (Frauen 65%, Männer 43%).

In Haushalten mit Kindern steigt die tägliche Kochhäufigkeit zumindest bei den Frauen weiter an (68% vs. 59% ohne Kinder), während bei Männern hier keine signifikante Änderung zu beobachten ist.
Männern und Frauen mit Migrationshintergrund wird in den Statistiken ebenfalls eine deutlich höhere tägliche Kochhäufigkeit (Frauen 71%, Männer 47%) attestiert als dies bei Männern und Frauen ohne Migrationshintergrund der Fall ist (Frauen 59%, Männer 38%).

Nicht wenige Menschen (vor allem Männer) haben aber auch einfach keine Lust (Männer: 14%, Frauen 8%), sich an den Herd zu stellen oder bezeichnen sich selbst als zu faul dazu (Männer: 9%, Frauen 4%).

Der soziale Status scheint dagegen kein geeignetes Unterscheidungsmerkmal in Puncto Kochhäufigkeit zu sein. So gut wie keine Abweichung zwischen den in der Studie herangezogenen Schichten gab es bei der Frage nach dem täglichen Kochen (niedrige soziale Schicht: 61,1%, mittlere soziale Schicht: 61,5%, hohe soziale Schicht: 61,3%) bei den Frauen. Auch bei den Männern (niedrig: 36,3%, mittel: 42,3%, hoch: 39,7%) waren die Unterschiede nicht signifikant.

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Fertiggerichte, vor allem bei jungen Menschen und Kochverweigerern beliebt

Klar, selbst kochen braucht Zeit. Erstmal überlegen, was auf den Tisch kommen soll, Rezept suchen, Zutaten einkaufen und dann eben die Zubereitung. Weil man aber was (warmes) essen muss und das nicht jeden Tag auswärts tun möchte, sind Fertiggerichte eine naheliegende Option. So sind es dann auch 40% der Bevölkerung die ein- bis zweimal die Woche auf Fertiggerichte zurückgreifen. Auffällig ist beim Konsum von Schnellgerichten, dass hier vor allem jüngere Menschen gerne mal zum Essen aus der Packung greifen. 42 Prozent der 18-25-Jährigen essen ein- bis zweimal mal in der Woche ein Gericht aus Tüten, Konserven und Co. Auf der anderen Seite stehen auch hier wieder Seniorinnen und Senioren, bei denen lediglich 19% angeben, ein- bis zweimal pro Woche zum Fertiggericht zu greifen.

Ähnlich wie bei der Kochhäufigkeit, spielt auch beim Konsum von Fertiggerichten die soziale Schicht eine untergeordnete Rolle. Zwischen Menschen mit guter Bildung und höherem Einkommen auf der einen und Menschen mit geringer Bildung und Geringverdienende auf der anderen Seite gibt es keine gravierenden Unterschiede beim Verzehr von industriell gefertigten Mahlzeiten. Entgegen den Erwartungen (zumindest meinen) sind es hier sogar diejenigen mit guter Bildung, also Abitur oder Studium (44%), die etwas häufiger zu Fertigpizza und Co. greifen als etwas Männer und Frauen mit Hauptschulabschluss (36%).

Einen Zusammenhang gibt es allerdings zwischen der Kochkompetenz und der Kochhäufigkeit: Wer von sich selbst behauptet nicht kochen zu können, landet auch schneller bei der Tütensuppe oder holt sich mal eben was von der nächsten Imbissbude.Während es lediglich 5% der Hobbyköche mehr als dreimal in der Woche zur Tiefkühltruhe oder zum Fast-Food-Restaurant zieht, sind es bei den "Antiköchen" stolze 20%.

Zu Hause essen - am Tisch oder vor dem Fernseher?

Wer schon für die Zubereitung des Essens keine Zeit hat, legt in der Regel auch beim Verzehr keinen gesteigerten Wert auf ein in Ruhe am Esstisch eingenommene Mahlzeit. Vor allem bei Singles (49%) und jüngeren Menschen (39% der 18-25-Jährigen) laufen während des Essens häufig Fernseher und Computer oder es liegt eine Zeitschrift neben dem Teller. Menschen über 55 Jahren nehmen dagegen ihre Mahlzeiten überwiegend ohne Ablenkung am Tisch ein, hier sind es nur 22%, die parallel zum Essen anderen Beschäftigungen nachgehen. Je größer der Haushalt, desto mehr scheint sich das gemeinsame Essen am Tisch durch den Alltag zu ziehen. Bei Familien mit zwei Kindern sinkt der Anteil der "Nebenbeiesser" schon auf ca. 15% ab.

Mittagessen und Frühstück: immer seltener zu Hause

Es übrigens nicht nur das Mittagessen, dass immer seltener zu Hause eingenommen wird. Auch beim Frühstück ist die Anzahl derjenigen, die das Frühstück am heimischen Tisch genießen in den letzten zehn Jahren deutlich rückläufig. Und das betrifft, nicht nur (aber vor allem) die Gruppe der 20 bis 50-Jährigen, sondern bereits Kinder im Alter von 3-5 Jahren. Bei den Menschen im mittleren Alter frühstückt nur noch etwas mehr als jeder Zweite daheim, bei den Kita- bzw. Kindergartenkindern sind es noch zwei Drittel. Tendenz: weiter abnehmend. Auf noch niedrigerem Niveau liegt erwartungsgemäß das Mittagessen: hier isst nur noch etwas mehr als ein Drittel der Personen zwischen 20 und 50 Jahren zu Hause. Nur wenig häufiger essen die 3 bis 5-Jährigen (41%) und die 6 bis 9-Jährigen (52%) zu Hause. Leider gibt es keine Zahlen zum Abendessen und es bleibt unklar, ob für die Mehrzahl das Mittagessen oder das Abendessen als Hauptmahlzeit angesehen wird. Auch hier dürfte sich die Gewohnheiten in den letzten Jahrzehnten zugunsten des Abendessens verändert haben, da für Vollzeit-Berufstätige und Ganztags-Kitakindern häufig nur die Abendstunden für ein gemeinsames Essen zur Verfügung stehen.



Webwatch zum Thema "Zu Hause kochen & essen"